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Lageplan ohne Luftbild mit Beschriftung

Lageplan ohne Luftbild mit Beschriftung

Das bisherige Rathaus ist in die Jahre gekommen. Es besteht somit enormer Nachholbedarf, was die heutigen energetischen, barrierefreien aber auch  sicherheitsrelevanten Anforderungen betrifft. Hier hat sich inzwischen ein enormer Investitionsstau ergeben. Aber auch die Belange unserer Vereine, oder auch das kulturelle Leben in unserer Gemeinde und nicht zuletzt auch die sich verändernden Anforderungen an z.B. altersgerechtes Wohnen sind Aufgaben, die zukunftsträchtig gelöst werden müssen. Deshalb berät man in der Verwaltung und im Gemeinderat schon länger über Möglichkeiten, den Ortskern neu zu gestalten. Auch aus diesem Grunde wurden trotz der nicht immer einfachen Finanzlage die Möglichkeiten zum Erwerb von Flächen im Bereich des Ortskerns von Wielenbach genutzt. So wurden die Flächen 132/2, 128 und 129 zwischen der VR-Bank und dem Pfarrhof erworben und stehen somit (je nach Lösung) für ein Dorfzentrum zur Verfügung. Auch die Kirchenverwaltung Wielenbach hat sich aufgrund des Zustandes des Pfarrhofes Gedanken über die zukünftige Gestaltung gemacht. Gemeinde und Kirchenverwaltung streben dabei eine gemeinsame Lösung an.

Deshalb hat der Gemeinderat beschlossen, für dieses große und finanziell sicher sehr aufwendige Zukunftsprojekt eine Machbarkeitsstudie durchzuführen. Dazu wurde ein Arbeitskreis eingerichtet, der alle relevanten Bereiche des Dorf- und Vereinslebens abdeckt. Dieser soll mit professioneller Unterstützung durch die KFB, Reuth bis voraussichtlich Ende 2015 erste Ergebnisse liefern können.

Diese Website soll es Ihnen, den Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde und natürlich allen Interessierten, ermöglichen, sich immer aktuell über die Arbeit des Arbeitskreises zu informieren.
Update 01/2018:
Der Arbeitskreis hat seine nun bereits über 2-jährige Arbeit am 09.10.2017 beendet und dem Gemeinderat seinen Abschlussbericht samt Anlagen mit Datum vom 09.11.2017 in der Gemeinderatssitzung am 07.12.2017 vorgestellt.
Der Gemeinderat fasst daraufhin folgenden Beschluss:
Gemäß der unverändert bestehenden Beschlusslage und der Empfehlungen des Arbeitskreises wird das Projekt „Neues Ortszentrum Wielenbach" wie folgt weiterentwickelt:
I. Auf den Grundstücken FlNr. 128, 129, 132/2 entstehen ein neues Rathaus und ein Bürgersaal!
II. Auf dem bisherigen Rathausgrundstück FlNr. 92 entsteht ein Vereinsgebäude.
III. Die Planung und Entwicklung des Vereinsgebäudes wird in die Hände der Vereine gelegt.
In geeigneter gemeinschaftlicher Form (z.B. als Dorfgemeinschaft) kann somit ein von den Vereinen tragbares Konzept entwickelt werden; 
d.h. ein Vereinsgebäude, in das sich die Vereine durch Gestaltungsvorschläge, Eigenleistungen sowie Eigenmittel einbringen und mit dem sie sich identifizieren können. Die Gemeinde ist bereit, einen angemessenen finanziellen Beitrag zu leisten, der im Rahmen der Planung noch abgestimmt werden muss.
IV. Die Weiterentwicklung des gesamten Projektes wird durch den Gemeinderat mittels einer „Projektsteuerungsgruppe" begleitet. Die Besetzung wird in der nächsten Sitzung beschlossen.

In der Sitzung am 19.12.2017 fasste der Gemeinderat folgenden Beschluss:

Der Gemeinderat hat mit Beschluss vom 07.12.2017 der Einsetzung einer Projektsteuerungsgruppe für das Ortszentrum zugestimmt. Im Bereich Neubau Rathaus und Bürgersaal unterstützt die Steuerungsgruppe federführend den Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung bei der Ermittlung der Anforderungen an die Planung, bei der Festlegung der Planungsvorgaben und bei der Auswahl des Planungsbüros. Darüber hinaus begleitet der Steuerungskreis die gesamte Projektphase und berichtet hierüber bei Bedarf dem Gemeinderat.
Weiterhin stimmt sich die Steuerungsgruppe mit den Vereinen über die Entwicklung des Vereinsgebäudes ab und bereitet zusammen mit den Vereinen Entscheidungsvorlagen an den Gemeinderat vor.
Die Steuerungsgruppe ist ausdrücklich kein Entscheidungsgremium und selbstverständlich nicht beschließend.
Der Steuerungsgruppe gehören an:

 Bürgermeister Steigenberger,
 2. Bürgermeister Thumann,
 GRM Harald Mansi,
 GRM Hermann Gerold,
 GRM Siegfried Gawellek.

Vertreter werden jeweils benannt und mitgeteilt. Die Verwaltung sowie Vereinsvertreter werden nach Bedarf hinzugezogen.
Eine Umbesetzung des Steuerungskreises zu Beginn der Ausschreibung bleibt vorbehalten.

Die Projektsteuerungsgruppe hat inzwischen ihre Arbeit aufgenommen.